wären ohne diesen Mann unmöglich gewesen:
Donnerstag, 15. Mai 2008
Freitag, 9. Mai 2008
Alles Labor
Keine Freunde, keine Familie, kein Zuhause, keine Arbeit und keine Kunden mehr.
Alles ist Labor.
Alles ist Labor.
Mittwoch, 7. Mai 2008
Dienstag, 29. April 2008
Donnerstag, 24. April 2008
Dienstag, 22. April 2008
Freitag, 18. April 2008
Wirklichkeit
"Ein verbreiteter Irrtum ist, zu denken, dass eine Wirklichkeit die Wirklichkeit sei. Man muss immer vorbereitet sein, eine Wirklichkeit für eine größere aufzugeben."
Mutter Meera
Mutter Meera
Mittwoch, 16. April 2008
Ram Dass
Dann hat er das alles losgelassen, hat sich einfach mit dem Strom treiben lassen, statt Motorboot mit hohem Verbrauch zu fahren. Er ist ein Stern geworden, der für sich selbst scheint. Statt anderen zu sagen wie die Welt funktioniert, hat er für sich selbst weitergesucht und probiert.
Hat seine Mutter im Sterbebett gepflegt. Hat seinen Vater seine letzten Jahre begleitet. Und dann noch die Geliebte seines Vaters.
Einfach einer von Vielen und gleichzeitig Vollwaschgang.
Montag, 14. April 2008
Dienstag, 8. April 2008
Donnerstag, 27. März 2008
Dienstag, 18. März 2008
Alles ist Eins
Einmal, am Rande des Hains,
stehn wir beisammen
und sind festlich wie Flammen,
fühlen: alles ist Eins
Halten uns fest umfasst,
werden im lauschenden Lande
durch die weichen Gewande
wachsen, wie Ast an Ast
Wiegt ein erwachender Hauch
die Dolden des Oleanders -
sieh, wie sind nicht mehr anders
und wir wiegen uns auch.
Meine Seele spürt,
dass wir am Tore tasten
und sie fragt dich im Rasten:
hast du mich hergeführt?
Und du lächelst darauf,
so herrlich und heiter
und, bald wandern wir weiter
Tore gehn auf.
Und wir sind nicht mehr zag,
unser Weg wird kein Weh sein,
wird eine lange Allee sein,
aus dem vergangenen Tag.
Alles ist Eins.
Alles ist Eins.
Rainer Maria Rilke
stehn wir beisammen
und sind festlich wie Flammen,
fühlen: alles ist Eins
Halten uns fest umfasst,
werden im lauschenden Lande
durch die weichen Gewande
wachsen, wie Ast an Ast
Wiegt ein erwachender Hauch
die Dolden des Oleanders -
sieh, wie sind nicht mehr anders
und wir wiegen uns auch.
Meine Seele spürt,
dass wir am Tore tasten
und sie fragt dich im Rasten:
hast du mich hergeführt?
Und du lächelst darauf,
so herrlich und heiter
und, bald wandern wir weiter
Tore gehn auf.
Und wir sind nicht mehr zag,
unser Weg wird kein Weh sein,
wird eine lange Allee sein,
aus dem vergangenen Tag.
Alles ist Eins.
Alles ist Eins.
Rainer Maria Rilke
Dienstag, 26. Februar 2008
Abendland
Die Frau, bei der ich Kind war, lehrte mich beten.
Worte, die älter waren als die Haut an ihrem Hals.
Worte der Demut und Anmaßung.
Jetzt, mit meiner Angst, die schon von jeher so zum
Lachen war, will ich diese Worte sprechen, wie damals
vor vielen, vielen Jahren, als ich das erste Mal begriff,
daß wir nicht an der Fähigkeit zu sterben, sondern an der
Unfähigkeit zu leben zugrundegehen:
Herr gib, daß ich Liebe gebe, wo Haß ist,
daß ich verzeihe, wo Schuld ist,
vereine, wo Zwietracht herrscht,
nicht um getröstet zu werden, sondern um zu trösten,
nicht um verstanden zu werden, sondern um zu verstehen,
nicht um geliebt zu werden, sondern um zu lieben.
Nur dies ist wichtig.
Denn, da wir geben, empfangen wir,
da wir uns selbst vergessen, finden wir,
da wir verzeihen, erhalten wir Vergebung,
da wir sterben, ehen wir in das neue Leben.
Schön vorgetragen von Andrè Heller und Thomas D.
Worte, die älter waren als die Haut an ihrem Hals.
Worte der Demut und Anmaßung.
Jetzt, mit meiner Angst, die schon von jeher so zum
Lachen war, will ich diese Worte sprechen, wie damals
vor vielen, vielen Jahren, als ich das erste Mal begriff,
daß wir nicht an der Fähigkeit zu sterben, sondern an der
Unfähigkeit zu leben zugrundegehen:
Herr gib, daß ich Liebe gebe, wo Haß ist,
daß ich verzeihe, wo Schuld ist,
vereine, wo Zwietracht herrscht,
nicht um getröstet zu werden, sondern um zu trösten,
nicht um verstanden zu werden, sondern um zu verstehen,
nicht um geliebt zu werden, sondern um zu lieben.
Nur dies ist wichtig.
Denn, da wir geben, empfangen wir,
da wir uns selbst vergessen, finden wir,
da wir verzeihen, erhalten wir Vergebung,
da wir sterben, ehen wir in das neue Leben.
Schön vorgetragen von Andrè Heller und Thomas D.
Donnerstag, 21. Februar 2008
Sonntag, 3. Februar 2008
Big
Kommt als familienfreundlicher Sonntag Nachmittag Film daher, ist aber pure Anarchie. Es ist wie überall so: aus unserem Mund kommt nur BABEL, von früh bis Abends. Wir hätten uns nach der Kindheit in eine andere Richtung entwickeln sollen. Nicht sprechen ist nicht umsonst mit vielen spirituellen Traditionen verbunden....
Freitag, 1. Februar 2008
Donnerstag, 31. Januar 2008
Gott suchen
Ist es nicht ein verschwendetes Leben, nach Gott zu suchen, wenn alle Weisen sagen, dass wir Gott sind? Und wenn die pfiffige Antwort ist: ja, wenn du nicht in Gott (oder der Leere und allen anderen Synonyme regional/kulturell vorherrschender Dogmen) ruhst, dann wirst du leiden.
Na und, dann ist halt leiden, Gott leidet, in der nicht Erkenntnis seiner selbst. Wie abgefahren ist das denn? Ganz grosses Theater.
Na und, dann ist halt leiden, Gott leidet, in der nicht Erkenntnis seiner selbst. Wie abgefahren ist das denn? Ganz grosses Theater.
Sonntag, 27. Januar 2008
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